Arztpraxis Diana Perske – Allgemeinmedizin in Woltersdorf

Für die ganze Familie

Herzlich willkommen in der Arztpraxis Diana Perske

Als Fachärztin für Allgemeinmedizin begleitet Sie Diana Perske gemeinsam mit dem gesamten Praxisteam durch alle Fragen Ihrer Gesundheit. Wir stehen für eine persönliche, vertrauensvolle und wohnortnahe medizinische Versorgung, bei der Sie als Mensch im Mittelpunkt stehen.

Derzeit geschlossen. Wir sind am Montag ab 08:00 Uhr wieder für Sie da.Alle Sprechzeiten

Tipp: Mit der kostenlosen medflex-App haben Sie Ihre Nachrichten mit uns immer dabei.

App Store – medflex-App für iPhone und iPadGoogle Play – medflex-App für Android
Regional. Persönlich. Für Ihre Gesundheit. Porträtfoto von Diana Perske
Diana PerskeFachärztin für Allgemeinmedizin
Unsere SprechzeitenGeschlossen
Montag 08:00 - 13:00 Uhr
Dienstag 08:00 - 12:00 und 13:00 - 17:00 Uhr
Mittwoch 08:00 - 12:00 Uhr
Donnerstag 08:00 - 12:00 Uhr(13:00 - 15:00 Uhr) NUR Rezeptausstellung und Labor.
Freitag 08:00 - 10:00 Uhr
Samstag geschlossen
Sonntag geschlossen
Veränderte Sprechzeiten
Veränderte Sprechzeiten
Freitag, 30.10.2026
Vormittag: 08:00 - 09:00 Uhr
Sprechzeiten der kommenden Wochenmit veränderten Zeiten und Schließzeiten

Hinweis zur Akutsprechstunde

Unsere Akutsprechstunde findet innerhalb der Öffnungszeiten täglich von 08:00 bis 10:00 Uhr statt. In diesem Zeitraum können Sie sich ohne Termin mit akuten Beschwerden direkt in der Praxis melden.

Bitte beachten Sie auch unsere ggf. abweichenden
Urlaubs- und Schließzeiten.

Unsere Telefonnummer
(03371) 6955012-1

Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass unser Praxisteam zu den Sprechzeiten telefonisch nicht immer gleich erreichbar ist. Unsere Patienten vor Ort benötigen oft unsere komplette Aufmerksamkeit.
Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Warum wir medflex nutzen – und nicht WhatsApp, Signal oder E-Mail

Stand: 17. Oktober 2026

Befunde, Fotos und Fragen zu Ihrer Gesundheit sind besonders geschützte Daten. Wir müssen sie sicher behandeln. Das verlangen die ärztliche Schweigepflicht und der Datenschutz.

Ein sicherer Weg für solche Nachrichten muss drei Dinge erfüllen.

  • Nur Sie und wir können die Nachricht lesen.
  • Wir haben mit dem Anbieter einen Vertrag. Der Anbieter darf Ihre Daten danach nur für uns verwenden.
  • Es ist klar geregelt, wo die Daten gespeichert sind und wann sie gelöscht werden.

Die bekannten Dienste aus dem Alltag erfüllen das nicht.

  1. „WhatsApp hat doch jeder“ – warum wir es trotzdem nicht nutzen

    Symbolbild zum US-Gesetz CLOUD Act: Server, eine Akte mit personenbezogenen Daten, ein Gesetzbuch „Datenherausgabe auf Anordnung“, ein Richterhammer und die US-Flagge

    Ja, fast jeder hat WhatsApp. Privat ist das Ihre Entscheidung. Für Gesundheitsdaten nutzen wir WhatsApp aber nicht. Das hat mehrere Gründe.

    • Ein Konzern aus den USA. WhatsApp gehört zum US-Konzern Meta. Dazu gehören auch Facebook und Instagram. Meta verarbeitet Daten auch in den USA und in anderen Ländern außerhalb der EU.
    • Das US-Gesetz „CLOUD Act“. Danach müssen US-Firmen auf Anordnung Daten an US-Behörden herausgeben. Das gilt auch für Daten auf Servern in Europa. Was die Firma selbst lesen kann, bekommen die Behörden lesbar. Bei WhatsApp sind das vor allem die Verbindungsdaten. Bei Chat-Sicherungen bei Google oder Apple können es auch die Nachrichten selbst sein.
    • Was WhatsApp über Sie weiß. Der Text Ihrer Nachrichten ist verschlüsselt. Aber WhatsApp sieht, wer wann mit wem schreibt und wie oft. Dazu kommen Ihre Telefonnummer, Ihr Gerät und Ihre Internet-Adresse.
    • Schon der Kontakt verrät etwas. WhatsApp sieht, dass Sie mit einer Arztpraxis schreiben. Das deutet schon darauf hin, dass Sie dort in Behandlung sind. Auch das fällt unter die Schweigepflicht.
    • Das Adressbuch. Wenn man es erlaubt, liest WhatsApp das Adressbuch des Handys. Auf einem Praxis-Handy stehen die Nummern vieler Patienten. Diese Nummern gingen an Meta, ohne Zustimmung der Patienten.
    • Chat-Sicherungen. WhatsApp kann Chats bei Google Drive oder in der iCloud sichern. Dort sind sie nur durchgehend verschlüsselt, wenn man das extra einschaltet. So können Fotos von Befunden bei Google oder Apple landen.
    • Kein passender Vertrag. Ein Dienst darf Patientendaten nur für die Praxis verwenden. Das muss ein Vertrag regeln. WhatsApp nutzt Daten aber auch für eigene Zwecke.

    Das gilt auch für unser Team. Niemand aus der Praxis schickt Ihnen Gesundheitsdaten über WhatsApp. Auch nicht vom privaten Handy. Bitte haben Sie dafür Verständnis.

  2. „Signal nutzt doch sogar die Bundesregierung“

    Das stimmt, viele Politiker nutzen Signal. Signal verschlüsselt gut und speichert wenig über Sie. Für dienstliche Nachrichten hat der Bund aber eigene Messenger, zum Beispiel den BundesMessenger. Die Server dafür betreibt der Bund selbst.

    Für eine Arztpraxis passt Signal trotzdem nicht.

    • Auch ein Dienst aus den USA. Signal ist eine Stiftung aus den USA. Auch hier gilt der CLOUD Act.
    • Kein Vertrag. Signal bietet keinen Vertrag an, wie ihn eine Arztpraxis braucht.
    • Kein Praxis-Postfach. Signal ist für Privatleute gemacht. Ihre Nachrichten lägen auf den Handys einzelner Mitarbeiter. Wir könnten nicht steuern, wer sie sieht und wann sie gelöscht werden.
  3. Eine E-Mail ist wie eine Postkarte

    Symbolbild: Drei Menschen schauen auf einen Laptop mit einer privaten Nachricht. Davor liegt eine Postkarte mit dem Satz „Unverschlüsselte E-Mails sind wie Postkarten. Wer Zugang hat, kann mitlesen.“

    Eine normale E-Mail ist nur unterwegs geschützt. Auch das klappt nicht immer. Bei den E-Mail-Anbietern liegt sie offen lesbar. Wer sie in die Hand bekommt, kann sie lesen.

    • Viele Stationen. Eine E-Mail läuft über mehrere Server. Gespeichert wird sie mindestens bei Ihrem Anbieter und bei unserem.
    • Anbieter aus den USA. Gmail, Outlook und iCloud gehören US-Firmen. Für sie gilt auch der CLOUD Act.
    • Automatisch durchsucht. Viele Anbieter durchsuchen E-Mails automatisch, zum Beispiel nach Spam und Viren.
    • Gefälschte Absender. Absender lassen sich leicht fälschen. Wir könnten nicht sicher erkennen, ob eine E-Mail wirklich von Ihnen kommt.
    • Ein Tippfehler genügt. Schon ein falscher Buchstabe in der Adresse schickt die E-Mail an einen Fremden. Zurückholen lässt sie sich nicht.
    • Lange gespeichert. E-Mails bleiben oft jahrelang im Postfach. Wird das Passwort gestohlen, sind alle alten E-Mails offen.

    Es gibt zwar Verschlüsselung für E-Mails. Sie ist aber umständlich und wird kaum genutzt.

  4. Telegram, soziale Netzwerke und SMS

    Telegram verschlüsselt normale Chats nicht durchgehend. Die Nachrichten liegen auf den Servern von Telegram.

    Facebook, Instagram, TikTok und X werten Ihre Daten aus, zum Beispiel für Werbung. Die Daten werden auch außerhalb der EU verarbeitet. Verträge für Arztpraxen gibt es dort nicht.

    Eine SMS ist nicht durchgehend verschlüsselt.

  5. Warum es keine Ausnahmen gibt

    Symbolbild: eine Akte „Patientendaten“ mit Vorhängeschloss, Holzfiguren mit dem Schild „Praxisteam“, Gesetzbücher zu Sozialgesetzbuch und DSGVO und ein Handy mit der Meldung „Vertrauliche Nachricht – Falscher Empfänger“

    Ein Verstoß gegen Schweigepflicht und Datenschutz kann die ganze Praxis treffen. Schon eine einzelne Nachricht kann ein Verstoß sein.

    Rechtliche Folgen

    • Strafe. Wer Patientengeheimnisse unbefugt weitergibt, kann bestraft werden. Es drohen bis zu einem Jahr Freiheitsstrafe oder eine Geldstrafe. Das gilt für die Ärztin und ebenso für jede Person im Team.
    • Ärztekammer. Die Landesärztekammer kann ein Verfahren gegen die Ärztin einleiten.
    • Datenschutz-Behörde. Die Behörde kann die Praxis prüfen. Sie kann Änderungen anordnen oder eine Datenverarbeitung verbieten.

    Organisatorische Folgen

    • Meldepflicht. Die Praxis muss einen Verstoß möglichst innerhalb von 72 Stunden der Behörde melden. Oft muss sie auch alle Betroffenen informieren.
    • Zeit. Meldungen, Prüfungen und Gespräche mit Anwälten kosten viel Zeit. Diese Zeit fehlt dann für die Behandlung.
    • Arbeitsrecht. Unser Team ist zur Verschwiegenheit verpflichtet. Ein Verstoß kann arbeitsrechtliche Folgen haben, bis hin zur Kündigung.
    • Vertrauen. Alle Patienten müssen sich auf die Schweigepflicht verlassen können. Schon ein einziger Fall kann dieses Vertrauen beschädigen.

    Finanzielle Folgen

    • Bußgeld. Die Datenschutz-Behörde kann ein Bußgeld verhängen. Bei Gesundheitsdaten liegt die Obergrenze bei 20 Millionen Euro. Die Höhe richtet sich auch nach der Größe der Praxis. Auch ein kleineres Bußgeld kann eine Praxis schwer belasten. Ein Bußgeld zahlt in der Regel keine Versicherung.
    • Schadensersatz. Jeder betroffene Patient kann Schadensersatz verlangen. Das gilt auch ohne Geldschaden, zum Beispiel für die Sorge um seine Daten.
    • Weitere Kosten. Dazu kommen Kosten für Anwälte und Verfahren.

    Deshalb machen wir keine Ausnahmen. Auch nicht für ein einzelnes Foto oder eine kurze Frage. Auch Ihr Einverständnis hebt die Pflichten der Praxis nicht auf. Bitte fragen Sie unser Team deshalb nicht nach Ausnahmen.

  6. Wenn trotz aller Sorgfalt etwas passiert

    Auch bei größter Sorgfalt kann ein Fehler passieren. Vielleicht erhalten Sie Daten, die nicht für Sie bestimmt sind. Oder Sie bemerken einen anderen Verstoß gegen den Datenschutz. Dann bitten wir Sie um drei Dinge.

    • Melden Sie es sofort der Praxisinhaberin. Nutzen Sie dafür das Meldeformular in unserer Datenschutzerklärung. Es speichert Ihre Meldung verschlüsselt. Lesen können sie nur Frau Perske oder eine von ihr beauftragte Vertrauensperson. So können wir den Schaden möglichst klein halten und eingrenzen.
    • Löschen Sie die Daten sofort. Das gilt für alles, was nicht für Sie bestimmt ist.
    • Geben Sie nichts weiter. Auch nicht an die richtige Person. Darum kümmert sich die Praxis.

    Wer weitergibt, ist selbst verantwortlich. Es sind die Daten eines anderen Menschen. Sobald Sie den Fehler bemerken, dürfen Sie die Daten nicht mehr weitergeben. Tun Sie es trotzdem, verletzen Sie selbst die Rechte dieses Menschen. Er kann dann zum Beispiel Schadensersatz von Ihnen verlangen.

  7. Was medflex anders macht

    medflex ist für Arztpraxen und ihre Patienten gemacht. Die Firma sitzt in Konstanz. Wir haben mit medflex einen Vertrag. Danach darf medflex Ihre Daten nur für uns verwenden. Laut Vertrag bleiben die Daten derzeit in Europa (EU und EWR).

    Videosprechstunden sind durchgehend verschlüsselt. Nachrichten werden nach 105 Tagen automatisch gelöscht. Sie brauchen nur die kostenlose App oder einen Internet-Browser.

Bitte schicken Sie uns Befunde, Fotos und Fragen zu Ihrer Gesundheit nur über medflex. Oder sprechen Sie uns in der Praxis oder am Telefon an.

medflex-App einrichten

Stand: 17. Oktober 2026

So installieren Sie die medflex-App und stellen Ihr Handy so ein, dass Nachrichten der Praxis zuverlässig ankommen. Je nach Gerät und Systemversion heißen die Menüs etwas anders.

Die Bilder sind vereinfacht nachgezeichnet. Was Sie einstellen, ist orange umrandet. Auf Ihrem Handy kann es etwas anders aussehen.

1. Zugang und Installation
  1. Zugang erhalten: Ihr medflex-Konto entsteht mit einer Einladung der Praxis per E-Mail oder SMS – oder mit Ihrer ersten Anfrage über „Kontakt per medflex“. Bestätigen Sie danach die E-Mail von medflex. Kommt keine an, sehen Sie bitte im Spam-Ordner nach.
  2. App laden: Installieren Sie die kostenlose medflex-App für iPhone oder Android:App Store – medflex-App für iPhone und iPadGoogle Play – medflex-App für Android
  3. Anmelden: Öffnen Sie die App und melden Sie sich mit der E-Mail-Adresse und dem Passwort Ihres medflex-Kontos an. Auf Wunsch entsperren Sie die App danach mit PIN, Fingerabdruck oder Face ID.
  4. Mitteilungen erlauben: Fragt die App beim ersten Start, ob sie Mitteilungen senden darf, tippen Sie auf „Erlauben“ bzw. „Zulassen“.
2. iPhone: Mitteilungen sicher erhalten
  1. Einstellungen → Mitteilungen → medflex: „Mitteilungen erlauben“ einschalten. Darunter Sperrbildschirm, Mitteilungszentrale und Banner sowie „Töne“ aktivieren.
  2. Sofort zustellen: Im selben Menü bei „Mitteilungszustellung“ die „Sofortige Zustellung“ wählen – mit „Geplante Übersicht“ kommen Mitteilungen erst zu festen Uhrzeiten.
    iPhone · Einstellungen → Mitteilungen → medflex
  3. Fokus (z. B. „Nicht stören“, „Schlafen“): Einstellungen → Fokus → den jeweiligen Fokus → Apps → medflex hinzufügen. Sonst hält der Fokus die Mitteilungen zurück.
    iPhone · Einstellungen → Fokus → Nicht stören → Apps
  4. Hintergrund: Einstellungen → Allgemein → Hintergrundaktualisierung eingeschaltet lassen und medflex aktivieren. Im Stromsparmodus können Mitteilungen verzögert ankommen.
    iPhone · Einstellungen → Allgemein → Hintergrundaktualisierung
3. Android: Benachrichtigungen, Akku und Hintergrund
  1. Benachrichtigungen: Einstellungen → Apps → medflex → Benachrichtigungen einschalten, auch die einzelnen Kategorien darunter.
    Android · Einstellungen → Apps → medflex → Benachrichtigungen
  2. Akku: Einstellungen → Apps → medflex → Akku (bzw. „Akkunutzung der App“) → „Uneingeschränkt“ wählen statt „Optimiert“. So beendet das System die App im Hintergrund nicht.
    Android · Einstellungen → Apps → medflex → Akku
  3. Hintergrunddaten: Einstellungen → Apps → medflex → Mobile Daten (bzw. „Datennutzung“) → „Hintergrunddaten“ erlauben. Ist der Datensparmodus aktiv, zusätzlich „Uneingeschränkte Datennutzung“ einschalten.
    Android · Einstellungen → Apps → medflex → Mobile Daten
  4. „Bitte nicht stören“: medflex in den Ausnahmen zulassen, wenn Sie Nachrichten auch dann erhalten möchten.
4. Zusätzlich je nach Hersteller (Samsung, Xiaomi, Huawei …)

Manche Hersteller schicken Apps zusätzlich „schlafen“, um Akku zu sparen. Dann kommen Nachrichten erst beim Öffnen der App.

  1. Samsung: Einstellungen → Akku → Grenzen der Hintergrundnutzung: medflex aus „Apps im Standby“ und „Apps im tiefen Standby“ entfernen und unter „Apps nie automatisch in Standby“ hinzufügen.
    Samsung · Einstellungen → Akku → Grenzen der Hintergrundnutzung
  2. Xiaomi, Redmi, POCO: In den App-Infos von medflex beim Energiesparmodus „Keine Beschränkungen“ wählen und unter Einstellungen → Apps → Hintergrund-Autostart medflex einschalten.
  3. Huawei, Honor: Einstellungen → Akku → App-Start: bei medflex „Manuell verwalten“ wählen und automatischen Start, sekundären Start und Ausführung im Hintergrund erlauben.
  4. Andere (z. B. OnePlus, OPPO, realme, Motorola): In den App-Infos von medflex die Akku-Optimierung ausschalten und Hintergrundaktivität erlauben.
5. Videosprechstunde: Kamera und Mikrofon
  1. iPhone: Einstellungen → Apps → medflex → Kamera und Mikrofon einschalten. Bei älteren iOS-Versionen finden Sie medflex direkt unter Einstellungen.
    iPhone · Einstellungen → Apps → medflex
  2. Android: Einstellungen → Apps → medflex → Berechtigungen → Kamera und Mikrofon: „Nur während der Nutzung der App zulassen“.
    Android · Berechtigungen → Kamera, beim Mikrofon genauso
  3. Im Browser (Einladungslink per E-Mail oder SMS): Den Zugriff auf Kamera und Mikrofon bei der Abfrage erlauben. Keine andere App darf gleichzeitig Kamera oder Mikrofon nutzen; das Betriebssystem sollte aktuell sein.
6. Gut zu wissen
  • Neue Nachrichten kündigt medflex zusätzlich per E-Mail an. Halten Sie Ihre E-Mail-Adresse aktuell und prüfen Sie bei Bedarf den Spam-Ordner.
  • Nachrichten und Dateien löscht medflex nach 105 Tagen automatisch. Wichtiges markieren Sie mit „Als wichtig markieren“ oder sichern es rechtzeitig.
  • medflex ist nicht für Notfälle gedacht: Bei Lebensgefahr wählen Sie die 112, außerhalb der Sprechzeiten den ärztlichen Bereitschaftsdienst 116 117.
  • Bei technischen Fragen zur App hilft der Support von medflex (Mo.–Fr. 8–15 Uhr): Hilfe für Patienten.

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Am Wochenende krank? Ärztlicher Bereitschaftsdienst 116 117

Ein Mann telefoniert auf dem Sofa, neben ihm sitzt ein Mädchen mit Decke und Teddy. Text: Am Wochenende krank? Dringend, aber nicht lebensbedrohlich? Es kann nicht bis zur nächsten Sprechstunde warten? 116117 – Ärztlicher Bereitschaftsdienst. Wenn Ihre Praxis geschlossen ist. Lebensgefahr oder mögliche bleibende Schäden? Sofort 112 – auch bei Verdacht. Arztpraxis Diana Perske, Woltersdorf, 116117.de

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